Mitarbeitende erzählen

Willkommen zurück, Dani

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Daniel (Dani) Suter, 37, hat im Augst 2000 bei der Oberholzer AG in Pfäffikon ZH (ehemaliger Standort der Oberholzer AG) eine Lehre als Elektroinstallateur EFZ begonnen, verschiedene Stationen durchlaufen und 2011 eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb des Unternehmens angenommen. Seit Dezember 2020 ist er als Servicetechniker wieder in der Oberholzer AG tätig. Wie es dazu gekommen ist, erzählt er im Interview.

Willkommen zurück, Dani. Hast du dich wieder gut eingelebt?
Ja, habe ich und weil ich bereits ca. 90 % der Belegschaft aus meiner Zeit in der Niederlassung in Wetzikon kenne, ging das auch sehr schnell. Nur daran, dass «mein» damaliger Lehrling Ersin Yildiz jetzt der Projektleiter ist, muss ich mich noch gewöhnen ;-). Nein im Ernst, das ist zwar etwas speziell, aber kein Problem für uns, denn wir schätzen uns sehr.

Du hast bis 2011 in der Oberholzer AG gearbeitet. Was hat dich zum Wechseln veranlasst?
Nach elf Jahren beim gleichen Arbeitgeber wollte ich einfach mal was Neues kennenlernen und eine andere Arbeit bei einem anderen Arbeitgeber machen. Der Wechsel von Pfäffikon ZH nach Wetzikon im Jahr 2007 bot mir die Chance, beim Aufbau dieses Standortes mitzuhelfen und ihn zum Servicestützpunkt zu etablieren. Das war mega. Trotzdem war da dieser Hunger auf neue Erfahrungen.

Was hast du dann gemacht?
Ich habe mich bei V-Zug beworben und bin als «Servicetechniker Küche» in die Welt der Elektrogeräte und des Kundendiensts eingetaucht. Mich voll und ganz dem Technischen widmen zu können, fand ich sehr interessant und abwechslungsreich und ich habe sicher alle V-Zug-Geräte, die in einer Küche stehen, schon mal repariert. Nach ein paar Jahren war ich aber routiniert und mir fehlten neue Herausforderungen.

Und beim Stichwort «Herausforderungen» ist dir Oberholzer wieder eingefallen ;-)?
Ja, genau ;-). Das Tagesgeschäft in einem klassischen Elektrotechnikunternehmen ist einfach vielseitiger und ich schätze es, dass ich hier meinen Arbeitstag mitgestalten kann. Es gibt keine fix geplanten Tagesabläufe, die von einem Disponenten geplant werden. Ich kann meine Arbeit selbst planen und wenn ich mal einen privaten Termin habe, kann ich den berücksichtigen. Und mir ist wichtig, dass ich meinen Job auch ausführen kann, wenn mein Tablet mal nicht funktioniert. Um herauszufinden, was bei den Elektrogeräten nicht funktioniert, war ich ja auf ein Tablet angewiesen. Ohne Verbindung konnte ich dort nichts machen.

Kannst du die Erfahrungen, die du bei V Zug gemacht hast, bei uns einsetzen?
Ich war im Kundendienst tätig und habe täglich an die acht Kundentermine wahrgenommen. Da habe ich einiges in Bezug auf Freundlichkeit und schwierige Gespräche gelernt. Der Anlass für meinen Besuch war ja nicht per se erfreulich. Ein defektes Gerät – und wenn dieses, was selten aber leider doch ab und zu vorgekommen ist – fast neu und fehlerhaft war, haben einige Kunden und Kundinnen ihren Frust darüber schon mal an mir ausgelassen.

Was hat sich während deiner Abwesenheit bei uns verändert?
Heute ist viel weniger Papier im Einsatz als früher. Vor neun Jahren war noch alles auf Papier, jetzt läuft sehr viel digital. Und noch was: Das klingt jetzt zwar langweilig, aber das Unternehmen selbst hat sich kaum verändert. Der Umgang miteinander ist immer noch sehr familiär, das schätze ich sehr, denn ich habe mich hier schon früher sehr wohl gefühlt.

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